Teneriffa
Allgemeines
Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln und ist wie das gesamte Archipel, vulkanischen Ursprungs. Dem Urlauber werden auf Teneriffa einmalige landschaftliche Gegensätze geboten: Der Süden ist eher karg, doch entschädigt durch zahlreiche feinsandige Sandstrände. Nur wenige Stunden mit dem Auto entfernt bietet der Norden eine subtropische Vegetation, mit dem herrlichen Naturschutzgebiet der Ca?adas und dem beeindruckenden Pico de Teide - mit 3.718 m der höchste Berg Spaniens. Für Unternehmungslustige und Aktive bieten die Berge, Wälder und Urlandschaften am Fuß des Teides genau das richtige Umfeld.
Und mit mehr als 300 Sonnentagen im Jahr ist diese Insel genau richtig für alle die gerne die Sonne und Wärme genießen wollen.
Urlaubsregionen und Strände
Auf Teneriffa befindet sich der höchste Berg Spaniens - der Pico del Teide - mit einer Höhe von 3.718 Metern der höchste Berg Spaniens, der die Insel grob in zwei Regionen teilt: den trockenen, sehr sonnensicheren Süden und den feuchteren, subtropischen Norden mit seiner farbenprächtigen Pflanzenwelt. Urlaubsregionen gibt es sowohl im Süden als auch im Norden der Insel.
Teneriffa ist eine Insel vulkanischen Ursprungs. Deshalb bestehen die meisten Strände auch aus dunklem - meist feinsandigem - Vulkansand. Die wenigen Strände aus hellem, weißgelbem Sand sind in der Regel künstlich mit feinem Saharasand aufgeschüttet und befinden sich meist in den touristischen Zentren wie El Medano, Playa de las Americas und Playa de los Christianos (Ausnahme Playa de las Teresitas). Meist werden diese Strände von vielen Badegästen besucht, weshalb hier häufig auch mit einigem Andrang gerechnet werden muß. Weitaus weniger belebt sind die vielen kleinen Buchten - vor allem an der Nordküste - die jedoch häufig nur nach längeren und mühsamen Fußmärschen (zum Teil mit steilen Abstiegen) erreicht werden können. Nach diesen Strapazen wird der Wanderer aber zumeist mit traumhaft schönen Stränden belohnt.
Das bekannteste Ferienzentrum im Süden ist Playa de las Americas. Hier hat sich in den vergangenen Jahren in der eigentlich kargen Landschaft eine Stadt aus modernen Hotel- und Appartementanlagen entwickelt, in welcher die Feriengäste auf nichts verzichten müssen, was das Urlauberherz begehrt. Es gibt eine sehr schöne, lange Promenade entlang des Strandes, unzählige Bars und Restaurants, Geschäfte aller Art, reichlich Abend- und Nachtunterhaltung und nicht zuletzt mehrere helle, feinsandige, flach ins Meer abfallende Badebuchten, die künstlich aufgeschüttet worden sind. Bemerkenswert ist sicherlich, wie viel grüne Flächen und wunderschöne Gartenanlagen in dieser kargen und trockenen Gegend durch die Ansiedlung der Hotels entstanden sind. Kehrseite der Medaille ist jedoch die relativ hohe Urlauberdichte.
Touristisches Zentrum im Norden ist Puerto de la Cruz. Hier gibt es zwar keine langen Sandstrände, dafür aber herrlich angelegte Meerwasserschwimmbäder und in der näheren Umgebung eine faszinierende Fauna und Flora.
Man sollte bei einem Teneriffa-Urlaub auf keinen Fall einen besuch des Teide-Nationalparks versäumen. Der Teide-Nationalpark besteht seit 1954 und ist eines der faszinierendsten und bedeutendsten Ausflugsziele auf Teneriffa. Ein Besuch des Parks ist fast ein Muß für jeden Teneriffa-Urlauber. Eine gut ausgebaute Straße führt durch den Park und macht eine Erkundung mit dem PKW oder dem Ausflugsbus leicht möglich. In ca. 2.000 Metern Höhe erleben die Besucher eine bizarre Vulkanlandschaft, deren dominierendster Part die Erhebung des Pico del Teide ist. Durch die Höhenlage und das besondere Klima gibt es im Nationalpark einige Pflanzenarten, die nur dort vorkommen. Allein die Fahrt hinauf auf die Hochebene ist ein Erlebnis, da man verschiedene Klima- und Vegetationszonen durchquert.
Weitere ausführliche Informationen zu Teneriffa finden Sie hier.
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